11. Juni 2011

Manches gehört verboten

Bereits am Montag hatte ich sie erwähnt und nun will ich zeigen wie ich sie gemacht habe.
Letze Woche habe ich bei bloglovin' nach neuen interessanten Blogs gesucht und auf den Blog  Nougat & Marzipan gestoßen.
Julia bloggt über ihren Alltag und über alles was da zugehört - Outfits, Einkäufe, Fotografie und Rezepte.
Genau genommen bin ich wegen dem bösen Wort "Oreo" aufmerksam geworden und habe mir den Post angeschaut und wollte das Rezept auch mal ausprobieren.
Heute gehts um Oreo-Pralinen!

Zutaten
 Eine Packung Oreo-Kekse

100g Frischkäse

Vollmilchkuvertüre

Zuerst habe ich die Kekse klein gemacht.
 Dann den Frischkäse hinzugegeben und mit Hilfe eines Mixers eine homogene Masse erhalten. Die Masse kommt dann für zwei Stunden in den Kühlschrank.
Nach dem Kühlen kleine Kugeln formen.
Die Kugeln mit Kuvertüre überziehen und im Kühlschrank fest werden lassen - Fertig!


Die sind pervers lecker und Oreos überhaupt sollten verboten werden, dass können nur irgendwelche Suchtmittel sein, denn anders erkläre ich mir nicht den [Hier ein positives Adjektiv einfügen.] Geschmack.

Vom Handling her sind die Pralinen einwenig schwierig, da die Kuvertüre echt schnell schmilzt und man klebrige Finger nachher hat und auch unschöne Fingerabdrücke auf den Pralinen bleiben (Praline ganz links).
Um dem einwenig entgegenzuwirken, probiere ich es das nächste Mal mit Vollmilchschokolade aus, da der geringere Fettgehalt das Schmelzen verzögert sollte.

Ich kann mir solche Pralinen auch als ein schönes Mitbringsel für Freunde/Familie vorstellen.
Schön verpackt ist es auch sicher was man nicht schnell vergisst und es ist vorallem selbstgemacht. ;D

Danke, Julia, für diese coole Idee!

1 Kommentar:

  1. ui, super :)

    ich hab meine auch zur hälfte an meinen paps verschenkt, weil er geburtstag hatte ;)

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