13. September 2011

Angst

Wir haben alle Probleme. Probleme, die unseren Alltag meistens komplizierter machen, als er schon ist.
Da kommt die Bahn zu spät und schon hat man ein Problem mit dem Lehrer oder dem Arbeitgeber und muss sich erklären, weshalb man unpünktlich ist. Dein Mittagessen brennt dir an und ist hinüber, nun musst du improvisieren und dir irgendwas anderes machen. Wegen der verlorenen Zeit musst du dich zu einem Termin beeilen und knallst die Tür zu. Am Abend merkst du, als du nach Hause kommst, dass du dich ausgesperrt hast und dein Verwandter, der einen Zweitschlüssel für deine Wohnung besitzt, verreist ist. Du musst den Schlüsseldienst anrufen, der dir die Tür öffnet und dir zur Ferier des Tages eine Rechnung von 120 € da lässt.

An solchen oder ähnlichen Problemen verzweifeln wir fast täglich und denken uns "Warum nur?".
Menschen der dritten Welt mangelt es an essenziellen Dingen im Leben und kämpfen jeden Tag nicht zu verdursten und zu verhungern.
Ich will das alles gar nicht schön reden oder irgendwas Ähnliches in diese Richtung.

Wie auch immer die momentane Lage eines Menschen hier auf der Erde ist, jeder von uns hat ein und das selbe Problem.
Ein Problem an welches die meisten im Alltag gar nicht denken bei den ganzen Problemchen, die man so hat.
Unser Problem ist unser Verhalten gegenüber unserer Lebensgrundlage, der Erde.


Vermüllung der Meere, Rodung des Tropischen Regenwaldes und Luftverschmutzung sind drei von vielen Maßnahmen der Menschen, die erfolgreich "unseren" Planeten langsam aber sicher zerstören.
Folgen sind Abschmelzen der Polkappen und Gletscher, Ausbreitung der Wüsten und Tiersterben.

Und das Sahnehäufchen ist die Überbevölkerung der Erde. Ich habe neulich eine These gehört, die besagte, wenn die Weltbevölkerung weiter steigt wie bisher leben 2050 knapp 12 Mrd Menschen. Das ist beängstigend. Auf der Erde ist nur begrenzt Platz, die heute 6Mrd lebenden Menschen können nicht ausreichend ernährt werden und durch die Ausbreitung von Wüsten und das Ansteigen des Meeresspiegels verkleinert sich noch weiter der Platz.
Ich habe ein ungutes Gefühl. Es ist auch ein wenig Angst dabei.

Wie siehst du die momentane Situation? Beschäftigt dich das Thema auch?


Nachwort:
Ich wollt das irgendwie loswerden, da ich mir oft Gedanken drüber mache, aber ich bin unzufrieden mit dem Text, da so extrem viel über das Thema geschrieben werden kann.
Ich hoffe irgendjemand versteht das obrige Getippe und kann meine Gedanken nachvollziehen, hauptsache ein bisschen.

1 Kommentar:

  1. ja am liebsten hätte ich auch alles mitgenommen! kleine schatzkiste. alte fotos sind auch so schön. auch wenn man die meisten menschen nicht mehr kennt, hat was. tollen blog hast du(: und das thema oben hast du auch gut angesprochen. ist schon ein beängstigendes gefühl. auch wenn wir das schlimmste wahrscheinlich nicht mehr mitbekommen werden,schuld daran tragen wir auf jeden fall.

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